Parodontitis

eine Volkskrankheit auf dem
Vormarsch

Haben Sie es gewusst? Parodontitis ist der häufigste Grund für Zahnausfall. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird eine Zahnbett-Entzündung auch Parodontose genannt. Beide Wörter stehen für ein und dieselbe Erkrankung: die bakterielle Entzündung des Zahnfleisches bzw. des gesamten Zahnhalteapparates. Bei einer Parodontitis hat sich das Gewebe, das den Zahn umgibt, bakteriell entzündet. Betroffen sein kann davon nicht nur das Zahnfleisch, sondern auch das vollständige Zahnbett. Es kommt zu einem Rückgang des Zahnfleisches (Zahnfleischtaschen entstehen). Die Folge: die Lösung des Zahnfleisches vom Zahn oder von mehreren Zähnen. Diese sind dann auch besonders schmerzempfindlich, weil die Zahnhälse zunehmend frei liegen. Die Zähne lockern sich und verlieren ihren Halt. Die Konsequenz: Es droht ein Verlust der Zähne.

So unterstützt Parodont

Zahnfleischpflege-Gel Sie bei
Ihrem Kampf gegen
Parodontitis

Parodont Zahnfleischpflege-Gel enthält ein starkes Naturheilmittel: Schwarzkümmelöl. Dieser Naturstoff ist bereits seit dem Altertum für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Als Produkt aus dem Samen der Schwarzkümmel-Heilpflanze enthält das Schwarzkümmelöl verschiedene Inhaltsstoffe, die der Ausbreitung von Parodontitis-Erregern entgegenwirken können.

Nach unserer Beobachtung bewirkt das Schwarzkümmelöl auch die Rückbildung der sogenannten Zahnfleisch-Taschen. Das Zahnfleisch heftet sich wieder am Zahn an. Viele Kunden vertrauen aus diesem Grund auf Parodont Zahnfleischpflege-Gel.

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Das sind die Ursachen

für Parodontitis

Hauptursache für Parodontitis ist oft eine mangelnde Mundhygiene. Wer seine Zähne nicht richtig putzt und die Zwischenräume der Zähne nicht reinigt, ist für Parodontitis besonders anfällig. Denn so können sich bakterielle Erreger in Form von Belägen auf Zahnoberflächen sammeln (Plaque), Zahnstein bilden und eine Entzündung des Zahnfleisches verursachen.

Neben einer ungenügenden Mundhygiene begünstigen natürlich auch individuelle Faktoren eine Parodontitis bzw. Parodontose:

  • Zigaretten-Konsum (Rauchen) erhöht das Risiko für Parodontitis stark.
  • Falsche Ernährung (z. B. zu viele zuckerhaltige Nahrungsmittel)
  • Übergewicht
  • bestimmte Medikamente, z. B. gegen Bluthochdruck
  • Stress: Das Immunsystem wird geschwächt. Die Abweh von Keimen ist so nicht mehr mit voller Kraft möglich
  • Hormonelle Veränderungen (bedingt durch z. B. Wechseljahre oder Schwangerschaft)

Die Symptome

einer Parodontitis

Eine Parodontitis wird selten von starken Schmerzen begleitet. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Betroffene den Symptomen dieser Zahnbetterkrankung keine große Beachtung schenken. Um einer zunehmenden Parodontitis entgegenzuwirken ist es wichtig, die Parodontitis frühzeitig zu erkennen. Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome identifizieren, dann ist der Besuch beim Zahnarzt notwendig:

Zu den Warnsignalen der Parodontitis zählen die Veränderungen des Zahnfleisches:

  • Das Zahnfleisch reagiert schmerzhaft auf Druck
  • Eine Schwellung am Zahnfleisch tritt auf
  • Anstatt blass-rosa ist das Zahnfleisch stark gerötet
  • Beim Zähneputzen oder bei anderen Berührungen des Zahnfleischs kommt es zu Blutungen
  • Das Zahnfleisch weicht sichtbar zurück und Zahnhälse liegen offen
  • Der Zahn reagiert empfindlich auf Wärme und Kälte, da das zurückgewichene Zahnfleisch Zähne freigelegt hat
  • Zahnfleischtaschen entstehen, in denen sich Bakterien ungehindert ausbreiten
  • Erkennbare Zahnwanderung und eine Änderung der Zahnstellung
  • Schlechter Atem: Außerdem verursachen die Bakterien einen unangenehmen Atem, da Zahnfleischtaschen mit der Zahnbürste kaum zu erreichen sind
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SO ERKENNT DER ZAHNARZT

EINE PARODONTITIS

Je früher eine Parodontitis oder Parodontose erkannt wird, umso größer ist auch die Heilungschance. Darum müssen Sie sich regelmäßig um eine professionelle Bestandsaufnahme kümmern. Wenn Sie unsicher sind, ob bei Ihnen eine Parodontitis vorliegt, dann sollten Sie Ihren Zahnarzt nach einer „Parodontalen Grunduntersuchung" fragen (PGÜ). Diese sollte zu jeder Routineuntersuchung gehören, um eine mögliche Erkrankung festzustellen. Die Kosten für eine PGU werden von einigen Krankenkassen übernommen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.

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Eine Diagnose der Parodontitis erfolgt durch folgende Schritte:

  • Kontrolle der Mundhöhle und der Zähne
  • Messung der Taschen des Zahnfleisches
  • Bestimmung der Zahnbeweglichkeit
  • Röntgenaufnahmen

Diese Anzeichen werden bei einem Befund berücksichtigt:

  • Ausdehnung der Zahnbeläge (Plaque, Biofilm)
  • Ausmaß vom Zahnstein
  • Beweglichkeit der Zähne
  • Untersuchung der Zahnwurzel (mögliche Entzündung)
  • Ausmaß Größe bzw. der Tiefe der Zahnfleischtaschen

Anschließend kann der Zahnarzt den Schweregrad der Parodontose bestimmen und eine passende Behandlung empfehlen.

Unser beovita Zahnpflegetipp           für sie

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